Das Wichtigste in Kürze
- Der CRM-Kern von TonnEstate ist ohne Grundgebühr nutzbar.
- Kontakte, Immobilien und Vorgänge bleiben getrennte Datensätze, sind aber miteinander verknüpft.
- Die Software richtet sich an selbstständige Makler und kleine Immobilienbüros.
- Optionale Spezialdienste können gesonderte Bedingungen haben; der aktuelle Einstieg erfolgt über die Early-Beta-Warteliste.

Maklersoftware sollte Zusammenhänge zeigen, nicht nur Daten sammeln
Im Makleralltag entstehen Informationen selten in einer sauberen Reihenfolge. Eine Eigentümerin ruft an, ein Interessent antwortet auf ein Exposé, Unterlagen fehlen und ein Termin wird verschoben. Werden diese Informationen in einzelnen Tabellen, Postfächern und Notizzetteln geführt, ist der aktuelle Stand schwer zu übergeben. Maklersoftware soll deshalb nicht möglichst viele Eingabefelder anbieten. Sie soll den fachlichen Zusammenhang sichtbar machen.
Drei Bereiche bilden dafür die Grundlage: Kontakte beschreiben Personen und Unternehmen. Immobilien enthalten die fachlichen Objektdaten. Vorgänge strukturieren die Arbeit an einem konkreten Anlass. Eine gute Lösung hält diese Bereiche auseinander und verbindet sie dort, wo eine Beziehung besteht. So bleibt erkennbar, wer beteiligt ist, um welches Objekt es geht und welcher Schritt als Nächstes ansteht.
Für ein kleines Büro ist diese Klarheit oft wichtiger als ein langer Funktionskatalog. Wenn eine Kollegin einen Fall übernimmt, sollte sie den Arbeitsstand ohne Zuruf verstehen können. Wenn du allein arbeitest, sollte die Software auch nach einigen Tagen noch zeigen, weshalb ein Kontakt angelegt wurde und was offen geblieben ist. Die Plattformübersicht von TonnEstate zeigt, wie diese Bereiche zusammengehören.
CRM und Maklersoftware: Wo liegt der Unterschied?
Ein CRM konzentriert sich auf Beziehungen zu Kontakten und auf die dazugehörige Bearbeitung. Maklersoftware ergänzt diesen Blick um Immobilien, Vermarktungsdaten und typische Abläufe eines Maklerbüros. Bei TonnEstate bildet der CRM-Kern den gemeinsamen Ausgangspunkt. Die Bezeichnung „kostenlose Maklersoftware“ meint daher kein loses Adressbuch, sondern die Verbindung von Kontakt-, Objekt- und Vorgangsdaten im Immobilienkontext.
Ein Arbeitsmodell für Kontakt, Immobilie und Vorgang
Viele Probleme entstehen, wenn ein Datensatz zu viele Aufgaben übernehmen soll. Eine Adresse in einer Kontaktnotiz ist noch kein gepflegtes Objekt. Ein Objektstatus ersetzt keinen Akquise- oder Vermittlungsvorgang. Und ein Kontakt ist nicht abgeschlossen, nur weil ein einzelner Prozess endet. TonnEstate trennt diese Ebenen, damit Informationen an der fachlich richtigen Stelle liegen.
Person oder Unternehmen erfassen, Rolle und Anlass nachvollziehbar festhalten.
Objektdaten separat pflegen und die beteiligten Kontakte sinnvoll verknüpfen.
Arbeitsstand, Verantwortlichkeit und nächste Aktion im jeweiligen Prozess führen.
Diese Struktur passt sowohl zu einer Eigentümeranfrage als auch zu einer Kauf- oder Mietanfrage. Bei der Akquise ist zunächst vielleicht nur ein Kontakt und eine Chance bekannt. Erst nach der Qualifikation entsteht ein belastbarer Objektbezug. Bei einer konkreten Anfrage existiert das Objekt bereits, während der Interessent und seine Bearbeitung ergänzt werden. Die Seite zur Organisation der Objektakquise beschreibt diese Abgrenzung ausführlicher.
Auch bei einer späteren Rückfrage bleibt damit erkennbar, welche Information ursprünglich vorlag, wann ein Objektbezug bestätigt wurde und welcher Vorgang die weitere Bearbeitung übernommen hat.
Das Modell ist bewusst einfach. Es zwingt kein Büro in einen einheitlichen Vertriebsprozess, schafft aber eine gemeinsame Sprache. Wer einen Fall öffnet, kann unterscheiden, welche Angaben gesichert sind, welche Beziehung besteht und welche Arbeit noch aussteht.
Welche Aufgaben der kostenlose CRM-Kern abdeckt
Der CRM-Kern führt die zentralen Arbeitsdaten eines Maklerbüros zusammen. Entscheidend ist nicht, jede Funktion gleichzeitig zu nutzen. Ein sinnvoller Einstieg beginnt mit dem Bereich, in dem heute Informationen verloren gehen oder doppelt gepflegt werden.
Kontakte mit Rollen und Beziehungen führen
Personen und Unternehmen können mit ihren Kontaktdaten und ihrem fachlichen Zusammenhang erfasst werden. Rollen helfen bei der Einordnung: Eine Person kann beispielsweise Eigentümerin, Interessent, Käuferin, Mieter oder Dienstleister sein. Suche und Filter unterstützen das Wiederfinden. Beziehungen zu Immobilien und Vorgängen bewahren den Kontext. Welche Felder, Importe und Exporte tatsächlich zur Verfügung stehen, erläutert die Kontaktverwaltung für Immobilienmakler.
Immobilien strukturiert pflegen
Ein Objektdatensatz bündelt unter anderem Objektart, Anschrift, Flächen, Räume, Preise und Energiedaten, soweit diese für den jeweiligen Fall vorliegen. Medien und Dokumente gehören zum Objektkontext; unvollständige Angaben müssen vor einer weiteren Verwendung geprüft werden. Die Objektverwaltung zeigt den Weg von der Erfassung bis zum bearbeitbaren Bestand.
Vorgänge und nächste Schritte ordnen
Vorgänge geben einer Akquise, Vermietung oder Vermittlung einen eigenen Arbeitsrahmen. Ein Status kann die aktuelle Phase anzeigen. Aufgaben und Verantwortlichkeiten unterstützen die Übergabe, wenn sie im jeweiligen Arbeitsbereich freigeschaltet sind. Die Vorgangs- und Pipelineverwaltung erklärt, wie daraus ein nachvollziehbarer Ablauf entsteht, ohne eine Automatisierung zu versprechen, die fachliche Entscheidungen ersetzt.
Daten übernehmen und weiterverwenden
Kontaktdaten können kontrolliert per CSV übernommen werden. Für strukturierte Immobiliendaten ist OpenImmo relevant. Ein Import ist jedoch keine Qualitätsgarantie: Feldzuordnung, Dubletten und Beziehungen müssen vor einer produktiven Übernahme geprüft werden. Die gesonderte Seite zu OpenImmo in TonnEstate beschreibt den vorgesehenen Ablauf und seine Grenzen.
Was „kostenlose Maklersoftware“ bei TonnEstate konkret bedeutet
Für den CRM-Kern fällt keine Grundgebühr an. Du musst also keine monatliche Basislizenz bezahlen, um Kontakte, Immobilien und Vorgänge als gemeinsamen Arbeitskontext zu nutzen. Das ist die belastbare Bedeutung von „kostenlos“ auf dieser Seite. Sie ist bewusst enger als das Versprechen, jede denkbare Zusatzleistung dauerhaft ohne Kosten anzubieten.
Optionale Rechen- oder Spezialdienste können über Credits oder eine gesonderte Vereinbarung abgerechnet werden. In der Early Beta ist der öffentliche Kauf solcher Leistungen nicht generell freigeschaltet. Auch individuelle Datenübernahmen, zusätzlicher Speicher oder externe Dienste sind nicht pauschal als kostenlos zugesagt. Maßgeblich sind die Bedingungen, die für eine konkrete Leistung tatsächlich angezeigt oder vereinbart werden.
| Bereich | Einordnung | Vor der Nutzung prüfen |
|---|---|---|
| CRM-Kern | Keine Grundgebühr | Passt der aktuelle Funktionsumfang zu deinem Ablauf? |
| Optionale Spezialdienste | Können Credits oder eigene Bedingungen haben | Ist der Dienst freigeschaltet und welche Bedingung gilt? |
| Datenübernahme | Aufwand hängt von Quelle und Datenqualität ab | Format, Feldzuordnung, Testimport und Freigabe klären |
| Externe Leistungen | Nicht automatisch Teil des kostenlosen Kerns | Anbieter, Zweck und aktuelle Kosten getrennt prüfen |
Die aktuellen und verifizierten Angaben findest du auf der TonnEstate-Preisseite. Dort werden CRM-Kern und optionale Leistungen getrennt behandelt. Diese Transparenz ist für einen fairen Vergleich wichtiger als ein künstlich großes Gratisversprechen.
Maklersoftware auswählen: Sieben Fragen statt einer langen Wunschliste
Eine Softwareentscheidung beginnt am besten mit einem realen Vorgang. Nimm beispielsweise eine neue Eigentümeranfrage oder eine laufende Vermietung und beschreibe, welche Informationen dein Team vom Erstkontakt bis zum nächsten Schritt braucht. Danach prüfst du die Lösung an diesem Ablauf. Eine Präsentation mit vielen Funktionen ersetzt diesen Test nicht.
- Bleibt der Zusammenhang erhalten? Kontakt, Immobilie und Vorgang müssen getrennt gepflegt und verständlich verbunden werden können.
- Findet das Team den nächsten Schritt? Ein Status allein genügt nicht, wenn Verantwortlichkeit und Anschlussaktion unklar bleiben.
- Passen Import und Export? Prüfe die tatsächlich verfügbaren Formate und nicht nur eine allgemeine Aussage zur Datenmigration.
- Sind Kosten nachvollziehbar? Trenne Grundgebühr, nutzungsabhängige Dienste, externe Leistungen und Einführungsaufwand.
- Wer darf welche Daten sehen? Rollen, Zugänge und interne Zuständigkeiten müssen zu deinem Büro passen.
- Funktioniert die Lösung im Alltag? Teste Suche, Bearbeitung und Übergabe auf einem kleinen, kontrollierten Datenbestand.
- Was ist noch nicht verfügbar? Behandle Roadmap-Ideen nicht wie gegenwärtige Funktionen.
Auch kostenlose Software verursacht internen Aufwand: Daten müssen bereinigt, Felder verstanden und Regeln vereinbart werden. Das ist keine versteckte Lizenzgebühr, gehört aber in eine ehrliche Entscheidung. Wenn du aus einem bestehenden System kommst, hilft die Checkliste zum Wechsel der Maklersoftware bei Inventar, Testmigration und Abnahme.
Einführung im kleinen Maklerbüro: mit einem Ablauf beginnen
Ein Komplettumstieg an einem Tag ist selten der beste erste Schritt. Wähle einen überschaubaren Ablauf, benenne die beteiligten Personen und lege fest, woran ihr einen erfolgreichen Test erkennt. Für einen Einzelmakler kann das eine neue Eigentümeranfrage sein. In einem Team eignet sich eine Übergabe, bei der eine zweite Person den Fall ohne zusätzliche Erklärung fortsetzen soll.
Praktische Einführungscheckliste
- Bestimme einen konkreten Testfall und ein klares Ende des Tests.
- Lege fest, welche Kontakt-, Objekt- und Vorgangsdaten wirklich benötigt werden.
- Bereinige eine kleine Testmenge und entferne offensichtliche Dubletten.
- Ordne Rollen und Beziehungen fachlich zu, statt alte Feldnamen ungeprüft zu übernehmen.
- Prüfe Suche, Detailansicht, Status und nächste Aktion im realen Arbeitsablauf.
- Teste eine Übergabe an eine zweite Person oder mit zeitlichem Abstand.
- Dokumentiere offene Punkte als offene Punkte, nicht als vorhandene Funktion.
- Entscheide erst danach über eine größere Datenübernahme.
Diese Reihenfolge hält die Einführung überschaubar. Sie zeigt früh, ob das Datenmodell zum Büro passt, und verhindert, dass Fehler aus alten Tabellen in größerem Umfang übernommen werden. Ein kostenloser CRM-Kern senkt die Einstiegshürde; saubere Daten und klare Zuständigkeiten bleiben trotzdem Aufgabe des Büros.
Drei typische Einsatzsituationen
Vom Tabellenbestand zu einer gemeinsamen Struktur
Kontakte liegen in einer Tabelle, Objektdaten in einzelnen Ordnern und Wiedervorlagen im Kalender. Der erste Schritt ist nicht, alles ungeprüft zu importieren. Zuerst werden die benötigten Felder und Beziehungen geklärt. Danach kann ein kleiner Bestand in Kontakt, Immobilie und Vorgang aufgeteilt werden. Das Ergebnis wird anhand eines echten Arbeitsablaufs geprüft.
Übergaben in einem kleinen Team
Zwei oder drei Personen bearbeiten dieselben Mandate. Der Nutzen entsteht, wenn alle denselben fachlichen Stand sehen: Wer ist Ansprechpartner, welches Objekt ist betroffen, was wurde bereits geklärt und welcher Schritt ist offen? Das System unterstützt die Dokumentation. Es entscheidet nicht selbst, ob eine Information fachlich richtig oder eine Aufgabe erledigt ist.
Akquise und Bestand nicht vermischen
Bei einer frühen Eigentümeranfrage fehlen oft noch belastbare Objektdaten. Die Chance wird deshalb zunächst als Akquisekontext bearbeitet. Erst wenn Angaben geprüft und ein Mandat geklärt sind, wird ein Objekt in den aktiven Bestand überführt. Diese Trennung schützt vor Datensätzen, die wie vermarktungsreife Immobilien aussehen, obwohl sie nur auf einer ersten Anfrage beruhen.
Wann eine gemeinsame Maklersoftware besser passt als einzelne Werkzeuge
Eine Tabelle, ein Kalender und ein Dateiordner können für den Anfang ausreichen. Schwierig wird es, sobald dieselbe Information an mehreren Stellen gepflegt werden muss. Eine geänderte Telefonnummer steht dann vielleicht nur in der Kontaktliste, während die alte Angabe weiterhin in einer Objektdatei liegt. Der Kalender zeigt einen Termin, aber nicht unbedingt den fachlichen Grund oder den aktuellen Stand des Vorgangs.
Eine gemeinsame Maklersoftware ist sinnvoll, wenn diese Beziehungen regelmäßig gebraucht werden. Sie schafft einen verlässlichen Ausgangspunkt für die Bearbeitung. Das bedeutet nicht, dass jedes bestehende Werkzeug sofort ersetzt werden muss. E-Mail, Buchhaltung oder spezialisierte Dienste können weiterhin eigenständige Aufgaben haben. Entscheidend ist, welche Information im CRM führend sein soll und welche nur für einen bestimmten Zweck weitergegeben wird.
Prüfe dabei drei Übergänge besonders sorgfältig: vom Erstkontakt zur Akquise, von der geprüften Chance zum Objekt und vom Objekt zu einem konkreten Interessenten- oder Vermittlungsvorgang. Wenn diese Übergänge verständlich dokumentiert sind, sinkt das Risiko, dass ein Team mit unterschiedlichen Ständen arbeitet. Bleiben sie unklar, hilft auch eine große Zahl zusätzlicher Felder nicht.
Für kleine Büros sollte die Lösung außerdem ohne eigene Systemadministration verständlich bleiben. Ein klarer Minimalprozess ist dafür wertvoller als eine komplizierte Konfiguration. Beginne mit wenigen verbindlichen Regeln: vor der Neuanlage suchen, bestätigte Daten von Annahmen trennen, Beziehungen zuordnen und für offene Arbeit eine nachvollziehbare nächste Aktion festhalten.
Voraussetzungen, Grenzen und Verantwortung
TonnEstate befindet sich in der Early Beta. Die Vorab-Registrierung ist eine Warteliste und kein Versprechen auf sofortige Freischaltung. Einzelne Arbeitsbereiche können abhängig vom freigeschalteten Stand variieren. Deshalb beschreibt diese Seite nur den verifizierten CRM-Kern und verweist für Detailfragen auf die jeweiligen Funktionsseiten.
Maklersoftware ersetzt weder Datenpflege noch fachliche Entscheidungen. Ein System kann Felder bereitstellen, Beziehungen abbilden und Arbeitsschritte sichtbar machen. Ob eine Information stimmt, ob sie gespeichert werden darf und ob ein Vorgang vollständig dokumentiert ist, bleibt in der Verantwortung des Maklerbüros. Für Datenschutz und geldwäscherechtliche Abläufe bietet die Seite Immobilien-CRM, DSGVO und GwG eine sachliche Orientierung ohne Rechtsberatung.
Es gibt auf dieser Seite keine Zusage zu automatischer E-Mail-Synchronisierung, Portalveröffentlichung, automatischer Dublettenbereinigung, Prognosen oder garantierten Zeitersparnissen. Solche Aussagen wären nur sinnvoll, wenn die jeweilige Funktion aktuell verfügbar und geprüft wäre. Der richtige Maßstab ist der heute nutzbare Arbeitsablauf.
Häufige Fragen zu kostenloser Maklersoftware
Ist TonnEstate wirklich kostenlos?
Der CRM-Kern von TonnEstate ist ohne Grundgebühr nutzbar. Optionale Spezialdienste, externe Leistungen oder individuelle Datenübernahmen können eigene Bedingungen haben. Die aktuellen Einzelheiten stehen auf der Preisseite.
Für wen ist TonnEstate gedacht?
TonnEstate richtet sich vor allem an selbstständige Immobilienmakler, kleine Maklerbüros und kleine Teams, die Kontakte, Immobilien und Vorgänge in einem gemeinsamen Arbeitskontext organisieren möchten.
Kann ich mich sofort anmelden und loslegen?
Nein. TonnEstate befindet sich in der Early Beta. Die öffentliche Vorab-Registrierung führt auf eine Warteliste; Zugänge werden schrittweise freigeschaltet.
Welche Daten kann ich in der Maklersoftware verwalten?
Der CRM-Kern verbindet Personen und Unternehmen, Immobilien sowie geschäftliche Vorgänge. Der konkrete Umfang einzelner Felder und Arbeitsbereiche wird auf den jeweiligen Funktionsseiten beschrieben.
Kann ich Daten aus meiner bisherigen Software übernehmen?
Kontaktdaten können kontrolliert per CSV und strukturierte Immobiliendaten über den vorgesehenen OpenImmo-Ablauf übernommen werden. Vor einer größeren Übernahme sind Feldzuordnung, Testimport, Beziehungen und Datenqualität zu prüfen.
Ist TonnEstate nur ein Adressbuch?
Nein. Kontakte sind ein Teil des CRM-Kerns. Hinzu kommen Immobilien und Vorgänge, die getrennt geführt und fachlich miteinander verbunden werden.
Ersetzt die Software meine fachlichen Entscheidungen?
Nein. TonnEstate unterstützt Dokumentation und Arbeitsorganisation. Datenprüfung, rechtliche Bewertung, Freigaben und die Entscheidung über den nächsten Schritt bleiben beim Maklerbüro.
Wie teste ich, ob die Maklersoftware zu meinem Büro passt?
Wähle einen abgegrenzten realen Ablauf, arbeite mit einer kleinen bereinigten Datenmenge und prüfe Suche, Beziehungen, nächsten Schritt und Übergabe. Erst danach sollte eine größere Migration geplant werden.
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